March 20, 2006
Uhh, jetzt muss ich mich aber sputen, wenn ich meinen letzten Eintrag noch vor Mitternacht (als Deadline für die verordnete Blog-Zeit, nicht zwangsläufig fürs Bloggen überhaupt…) unterbringen will.
Ich wollte nämlich kurz noch festhalten, dass ich das Unterfangen Blog durchaus genossen habe, vor allem, weil mich das Entdecken neuer Möglichkeiten immer beschwingt. Allerdings muss ich mich – was den Aufwand betrifft – den Folgerungen der Espace-Studie anschliessen: Bloggen braucht viel Zeit.
Die Möglichkeit, im Blog Dateien andern zugänglich zu machen und Links zu erstellen, ist sehr praktisch, was ich in den vergangenen Wochen nie probiert habe, ist ein Bild einzufügen, da meine Lernerkenntnisse auch mit wenig Bildern verbunden waren. Als Abschluss würde ich diesen Testlauf aber auch gern noch kurz durchführen, und da sich auf einigen unserer Blogs so eine Art neue Tradition herauszuschälen scheint, sich durch seine Haustiere zu definieren, soll doch auch einer unserer allseits sehr geschätzten Mitbewohner hier noch zu Bild kommen.
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Machts alle gut,
Zita
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Posted by zita
March 12, 2006
Am besten gefällt mir am Bloggen die Möglichkeit, Informationen, auf die man durch Lektüre oder Unterricht stösst, festzuhalten, um sie damit vor dem Untergang in der Informationsflut zu bewahren und sie gleichzeitig auch andern, die sich mit der selben Thematik auseinandersetzen, zugänglich zu machen. Dass man dazu jeweils auch gleich die interessanten Webseiten oder Dokumente verlinken kann, ist zudem äusserst komfortabel.
Heute deshalb mein Beitrag zum Thema
Unterstützung beim Bestandesaufbau
Falls jemand von uns in Zukunft damit beauftragt sein wird, Bücher und Medien für eine Bibliothek anzuschaffen, dürfte es hilfreich sein zu wissen, dass man für die Auswahl auf die Unterstützung von Bibliotheksservice-Stellen zurückgreifen kann.
In Deutschland bietet die ekz in Reutlingen verschiedene Besprechungsdienste für öffentliche Bibliotheken:
- Der Informationsdienst grosse Ausgabe erscheint wöchentlich in Zettelform und enthält jährlich rund 13 500 Kurzbesprechungen neu erschienener Bücher (für grosse öffentliche Bibliotheken)
- Der Informationsdienst kleine Ausgabe erscheint wöchentlich in Zettelform mit etwa 9 000 Kurzbesprechungen im Jahr (für Mittelstadt- und Kleinstadtbibliotheken) – Der Informationsdienst Auswahl-Ausgabe erscheint wöchentlich in Zettelform und berichtet über ca. 6 000 Titel pro Jahr (für kleinere Bibliotheken)
- Für Non-Book-Medien erscheint das Medien-Info wöchentlich in Heftform mit ca. 3 000 Titeln pro Jahr.
Alle Titel der ekz-Lektoratsdienste gibt es online in der ekz-Datenbank.
Für die Schweiz gibt es ein analoges Angebot vom SBD-Bibliotheksservice.
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Posted by zita
March 8, 2006
Und hier gerade noch ein kleiner Ich-teile-mein-Wissen-mit-Euch-Beitrag (wenn auch diesmal ein nicht ganz ernst gemeinter, für Leute mit Managment-Know-How wie wir aber ein gut umsetzbarer):
Bullshit-Bingo
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Posted by zita
March 8, 2006
Da wir uns als angehende Bibliothekar- und DokumentalistInnen ja ab und zu mit eBooks beschäftigen werden, könnte es doch vielleicht hilfreich sein, mal selber eines zu kreieren. Alles, was es dazu braucht, findet Ihr in der folgenden Anleitung (aus dem Smart-Tools-Newsletter vom 28. Februar 2006):
Kostenloses Add-In von Microsoft zum Erstellen von eBooks in Word
Seit einiger Zeit bietet Microsoft mit dem “Microsoft Reader” ein kostenloses Programm zum Lesen von eBooks auf dem Deskop, Laptop, Tablet PC, Pocket PC oder Windows Mobile-Telefon. Im Internet lässt sich bereits eine ansehnliche Anzahl von Titeln in diesem Format kaufen und downloaden, aber derzeit handelt es sich noch nahezu ausschließlich um englische Bücher. Besonders interessant ist daher ein kostenloses Add-In, mit dessen Hilfe Sie Ihre eigenen eBooks aus jedem beliebigen Word-Dokument erstellen können. Die aktuellste Version finden Sie unter:
Kostenloses Tool zum Erstellen von eBooks in Word
Auf diese Weise können Sie nicht nur Dokumente in einem sehr komfortablen Format an Kunden, Interessenten, Kollegen usw. weitergeben, sondern auch selber von den Vorteilen des Microsoft Reader profitieren, wenn Sie Informationen auf dem Bildschirm (oder dem Pocket PC/Mobiltelefon) nachlesen müssen. Bevor Sie das Setup des Add-Ins starten, sollten zunächst den Microsoft Reader installieren (deutsche Version):
Kostenloser Microsoft Reader
Anschließend installieren Sie das Add-In und öffnen dann ganz einfach das Dokument, das Sie in ein eBook umwandeln möchten. Starten Sie den Vorgang durch den Aufruf des neuen Menüpunktes Datei-Read. Nach der Eingabe von Titel, Autor und Dateiname sowie einiger anderer Informationen können Sie die Umwandlung dann mit Ok voll automatisch durchführen (weitere Informationen erhalten Sie in der mitgelieferten Hilfedatei).
Wenn Sie sich etwas näher mit dem Microsoft Reader beschäftigen möchten, hier noch zwei interessante Tipps:
- Neben einer Fülle von kostenpflichtigen eBooks gibt es auch bereits ein umfangreichen Angebot von Gratis-eBooks:
Kostenlose eBooks
- Wenn Sie mit dem Microsoft Reader fremdsprachige Bücher lesen, können Sie von der interessanten Nachschlagefunktion profitieren, um einzelne Begriffe und Vokabeln zu übersetzen. Entsprechende kostenlose Wörterbücher finden Sie hier:
Wörterbücher für Microsoft Reader
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Posted by zita
February 25, 2006
Also an sich gefällt mir die Sache mit diesen Blogs. Als zukunftsgerichteter Mensch stelle ich mir allerdings eine Frage: wenn dann mal Hunderte von Einträgen in meinem Blog stehen, und ich mich so schwach erinnere, dass in einem der Kommentare einmal von ‚Erfassen der Daten in Reference Manager’ die Rede war, ich aber leider nicht mehr weiss, in welchem, gibt’s dann eine elektronische Suchmöglichkeit oder muss ich dann die ganzen Kommentare durchschauen, indem ich für jeden Eintrag die dazugehörenden Kommentare anzeigen lasse??
Für eine kurze Erhellung bin ich dankbar
Zita
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Posted by zita
February 21, 2006
Da habe ich doch gleich auf der Heimfahrt nach den Telekommunikationslektionen ein Ich-erkenne-mich-selbst-Erlebnis gehabt, das mir einen Blog-Eintrag Wert scheint, auch wenn er für andere vielleicht schwer nachvollziehbar ist, aber schliesslich ist die Devise “Archive your thoughts” (gem. Homepage von WordPress): Der Hacker (das ist sein Name, nicht sein Beruf…) in seinem Buch Bibliothekarisches Grundwissen beschreibt auf den Seiten 37/38 aufs Trefflichste die Situation von Spezial- und One-Person-Bibliotheken (beides Kategorien, mit denen ich in naher Zukunft ziemlich viel zu tun haben werde) und holt damit alles auf eine kognitive Ebene, was bis jetzt auf der intuitiven Ebene lagerte. Wieso ich das so toll finde? Weil es irgendwie gut tut zu lesen, dass man mit seinen Spezialfällen ja eigentlich ein beschreibbarer Normalfall ist.
Um die technische Herausforderung mit diesen Blogs vollends bei den Hörnern zu packen, versuche ich nun auch gerade noch, die beiden erwähnten Kurzkapitel zu scannen und sie zum Blogeintrag dazuzustellen. Mal schauen, ob das funktioniert.
Happy blogging,
Zita
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Posted by zita